Der Elferrat ist die eigentliche Führungsspitze des Vereins. Historisch gesehen wurde der Begriff mit der Rheinischen Karnevalsreform 1823 eingeführt und hat seine Wurzeln in der Besetzung der linksrheinischen Region durch Frankreich nach der Französischen Revolution. Von den ihrer Rechte beraubten Bürgern wurde die Elf im Geiste der Französischen Revolution als Zahl interpretiert, die die Gleichheit aller Menschen versinnbildlicht, sozusagen eins neben eins. „ELF“ lässt sich aus den Anfangsbuchstaben der Losung der Französischen Revolution bilden: „Egalité, Liberté, Fraternité“ - „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit“. Obwohl man auf Sitzungen 11 meist männliche Mitglieder des Elferrats auf der Bühne sehen kann, besteht dieser meist aus einer größeren Anzahl von Mitgliedern die die Geschicke des Vereins lenken.

oben v.l.nr.
Albert Brüntrup + Michael Dressler + Klaus Grunwald + Horst Hoppe + Jeaniné I. + Wolfgang Pauli + Hermann Götte + Kalli Knopp +Rolf Schreier + Felix Piaschinski
mitte
Johannes I.
unten v.l.n.r.
Ute Voos + Torsten Langer + Dieter Bremm + Horst Habig

Diese und eine Handvoll anderer Personen organisieren & planen alle eigenen Veranstaltungen und den Veedelszug in Eigenregie. Alle anfallenden Arbeiten vor und nach den Veranstaltungen wie zum Beispiel das Bestuhlen oder das Aufräumen nach den Veranstaltungen werden zu 99 % in Eigenleistung erbracht.

Albert "Brünni" Brüntrup (Päsident), Rolf Schreier (1. Vorsitzender / Literat), Ute Voos (Schatzmeisterin), Horst Hoppe (Technischer Leiter / Wagenbau), Michael Dressler (Zugleiter), Horst Habig, Klaus Grunwald, Dieter Bremm, Karl "Kalli" Knopp, Wolfgang Pauli,  Henning Wolfanger, Dirk Kindermann